Arpa Hotel

Ein gemütlicher Aufenthalt in der schönen Region Wajoz Dsor, die am dünnsten besiedelte Provinz von Armenien ist. Die Region ist meistens bergisch, es gibt nur wenige Flächen für Weinbau und Siedlungen. Historische Kloster und Kirchen, das heilende Wasser von Dschermuk machen diese kleine Region zu einem touristischen Traum.

Das Hotel wurde 2010 in Jeghegnadsor (das Tal des Schilfs) erbaut und ist nach dem Namen des Flusses ˶Arpa ̋ genannt, der durch die Region fliesst. Das dreistockige Hotel hat sowie für europäische als auch für armenische Architektur typische Eigenschaften und ist stylisch ausgerüstet. Aus den Fenstern eröffnet sich ein schöner Blick auf die Stadt und auf die ausgelassen schöne Natur. Die ruhigen und gemütlichen Einzel- und Doppelzimmer machen die Reise und Erholung in Armenien viel bequemer.

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Stilvolle Zimmer, individuelle Betreuung, nettes Ambiente und armenische Gastfreundschaft. Alle Zimmer sind mit Sat-TV, Telefon, Kühlschrank, Klimaanlage, Internetzugang sowie eigenes Bad ausgestattet. Das Hotel verfügt über einen eigenen Parkplatz. Viele Zimmer bieten einen tollen Panoramablick auf die Stadt und ihre umliegenden Berge, die anderen Zimmer sind mit dem Blick auf den Garten. Es stehen auch Nichtraucherzimmer zur Verfügung. Zu den kostenpflichtigen Dienstleistungen gehören Tourveranstaltungen, Vermietung der Verkehrsmittel, Konferenzräume.

28 km entfernt vom Hotel befindet sich Noravank (“neues Kloster“), ein armenisches Kloster aus dem 13. Jahrhundert, und ein beliebtes Reiseziel von Armenien. Das Kloster wurde von der Familie der Orbeljan, dem Prinzen von Sjunik errichtet und steht besonders im Zeichen des heiligen Täufers. Ein besonderes Merkmal des Klosters ist die Fassade der zweigeschossigen und vollendeten Mausoleumskirche (Surb Astvatsatsin). Das Kloster gehört zu den wichtigsten Touristenattraktionen Armeniens und steht seit 1996 auf der Tentativliste des UNESCO Weltkulturerbes.

Nicht weit von Jeghegnadzor befindet sich Areni, ein bekanntes Weindorf. Areni erzeugt trockenen Rotwein, der nicht nur in Armenien berühmt ist. Für den Touristen ist auch das Weinfest, das jedes Jahr gefeiert wird, attraktiv und macht die Reise nach Armenien beeindrucksvoll.

9km entfernt vom Hotel kann man Schatin Vank besichtigen, ein ehemaliges Kloster der Armenisch-Apostolischen Kirche. Das Kloster stammt aus dem 10. Jahrhudert, Es ist im 14. Jahrhundert zerstört und wieder im 18. Jahrhundert aufgebaut worden. Sie ist eine basaltene Sionkirche, dreischiffige Basilika mit Apsis.

Nicht weit (12km) vom Hotel mag die Kulturreisenden die mittelalterliche Universität von Gladzor zu sich locken. Die Universität befindet sich im Dorf Wernaschen. Die Zeitgenossen nannten Gladzor die Hauptstadt der Weisheit, weil sie der einzige und erste Ort in Armenien war, wo man verschiedene Wissensbereiche studieren konnte. Hier haben viele armenische prominente Wissenschaftler und Historiker sowohl studiert als auch unterrichtet.

Eine wahre archäologische Sensation ist 15km enfernt vom Hotel erst kürzlich geschehen. Man hat dort einen jüdischen Friedhof mit hebräischen Inschriften aus dem 13 – 14 Jahrhundert sowie auch die Reste einer mittelalterlichen jüdischen Siedlung entdeckt. Erregen solche Endeckungen die Neugier, sind die Besucher an den richtigen Ort.

Diejenige, die eine grosse Lust auf Wanderungen haben, können 3 lokale Höhlen auf eigene Faust auskundschaften. Diese Höhlen nennen die Einwohner Mozrow, Bären-und Magilehöhlen (Krallenhöhle).

Das Kloster Gndevankh, das 33km weit vom Hotel steht, liegt am Fluss Arpha. Die alte Dschermuker Hauptstrasse führt zu dem Kloster. Hinter dem Kloster liegt das Dorf Gndevaz. Aufgebaut im 10. Jahrhundert wird Gndevankh von mächtigen Mauern und Wehrtürmen geschützt.

Das Hotel Arpi hostet jährlich viele Touristen, da es in Vayots Dzor Provinz mehrere sehenswerte Reiseziele gibt. Die Provinz war seit uralten Zeiten besiedelt. Bei den Ausgrabungen hat man Alltags- und Schmucksachen, Waffen entdeckt. Auf den Felsen und in den Höhlen kann man auch zahlreiche eingravierte Verzierungen bemerken, die meistens Jagdszenen und Tierarten darstellen.