Howhannawank

Das Kloster des heiligen Johannes (Howhannawank), aus dem 4. Jh., ist ein Kleinod der armenischen Baukunst. Das Kloster liegt am rechten Rand der imposanten Khasach Schlucht, durch die der Fluss Khasach fliesst und ist von mächtigen Mauern umgeben.

Howhannawank wurde nach dem Erdbeben von 1679 wiederholt restauriert und kennt somit auch einen zweiten Aufschwung. 

Ein neues Erdbeben im Jahre 1918 hat die Trommel und die Südfassade der Kirche zerstört. Restaurierungsarbeiten sind im Gange.