Gjumri

Gjumri - Kunst, Kultur und Tradition, Gastfreundschaft, Humor und unbändige Lebenslust - das alles unter einem Dach.

Als Zentrum der Provinz Schirak ist Gjumri die zweitgrösste Stadt Armeniens (nach Jerewan). 

Gjumri war zuerst unter dem Namen Kumairi bekannt und entfaltete sich erst im 19. Jh. 1837 wurde die Stadt unter russisch-zaristischer Herrschaft in Alexandropol und 1924, während der sowjetischen Zeit, in Leninakan umbenannt. Nach der Unabhängigkeit Armeniens im Jahr 1991, erhielt die Stadt den Namen Gjumri zurück.  

Die Stadt hat unter dem furchtbaren Erdbeben von 1988 stark gelitten. Doch ist sie wieder mutig auf die Beine gekommen. 

Hier wurden viele bekannte Schriftsteller und Künstler geboren und haben die Gegend durch ihr wertvolles Schaffen noch berühmter gemacht.

Die Museen und auch das handwerkliche Leben bezaubern die Besucher auch heute immer wieder.